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.

Swissmedic Nr.: 65512002
Index: 07.16.10

Pharmacode: 6460180
GTIN/EAN: 7680655120020
Markteintritt: 19.08.2015

Kategorie: A Une charge sur une prescription médicale.


Lenvima® (10 mg)

(L01XE29)

30 Stk

(0/5 , 2)

Pour obtenir du Lenvima® (10 mg), vous devez disposer d'une prescription médicale. Sur Tondocteur.ch vous pouvez obtenir une prescription électronique suite a une téléconsultation avec le docteur de votre choix.

Les prescriptions médicales obtenues sur Tondocteur.ch sont utilisables dans plus de 1400 pharmacies suisses. Nous pouvons organiser l'envoi du Lenvima® (10 mg) par la poste contre signature (24 heures) ou par médicament-taxi après un consultation en ligne.


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    Lenvima ist ein Arzneimittel, das den Wirkstoff Lenvatinib enthält. Es wird auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin zur Behandlung von Schilddrüsenkrebs bei Erwachsenen eingesetzt, wenn der Tumor nicht mehr auf die Behandlung mit radioaktivem Jod anspricht.

    Bei Überempfindlichkeit gegenüber Lenvatinib oder einem der sonstigen Bestandteile von Lenvima. Lenvima darf während der Schwangerschaft und Stillzeit nicht eingenommen werden.

    Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Ärztin, bevor Sie Lenvima einnehmen, wenn Sie

    • einen erhöhten Blutdruck haben
    • bereits Herzprobleme oder einen Schlaganfall hatten
    • über 75 Jahre alt sind
    • Leber- oder Nierenprobleme haben
    • weniger als 60 kg wiegen.

    Teilen Sie Ihrem Arzt mit, wenn eine dieser Bedingungen bei Ihnen zutrifft. Möglicherweise müssen sie zusätzlich mit anderen Medikamenten behandelt werden, oder Ihr Arzt entscheidet, die Dosis von Lenvima zu verringern. Siehe auch Abschnitt «Welche Nebenwirkungen kann Lenvima haben?».

    Aufgrund von möglichen unerwünschten Wirkungen wie Müdigkeit oder Schwindel kann Lenvima die Reaktionsfähigkeit, die Fahrtüchtigkeit und die Fähigkeit, Werkzeuge oder Maschinen zu bedienen, beeinträchtigen!

    Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie an anderen Krankheiten leiden, Allergien haben oder andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden!

    Lenvima darf während der Schwangerschaft nicht angewendet werden. Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie schwanger sind oder glauben, schwanger zu sein.

    Frauen im gebärfähigen Alter, die Lenvima erhalten, müssen eine wirksame Empfängnisverhütung während der gesamten Dauer der Behandlung und mindestens einen Monat nach Beendigung der Behandlung anwenden. Da zurzeit nicht bekannt ist, ob Lenvima die Wirksamkeit hormonaler Empfängnisverhütungsmittel verringert, sollte eine zusätzliche Verhütungsmethode angewendet werden. Der Arzt bzw. die Ärztin wird Sie über die für Sie geeignete Empfängnisverhütungsmethode beraten. Falls während der Behandlung mit Lenvima dennoch eine Schwangerschaft eintreten sollte, ist der Arzt bzw. die Ärztin umgehend zu informieren. Ihr Arzt wird entscheiden, ob Sie die Behandlung fortführen sollten.

    Während der Behandlung mit Lenvima dürfen Sie Ihr Kind nicht stillen, da das Arzneimittel zu schwerwiegenden Schäden bei Ihrem Säugling führen kann.

    Sie können Lenvima unabhängig von den Mahlzeiten einnehmen. Schlucken Sie die Kapseln unzerkaut mit Wasser. Nehmen Sie Lenvima immer etwa zur gleichen Tageszeit ein. Die Kapsel darf nicht geöffnet werden.

    Die Dosis von Lenvima ist im Allgemeinen 24 mg einmal täglich (2 Kapseln zu je 10 mg und 1 Kapsel zu 4 mg) und kann je nach Verträglichkeit und Bedarf reduziert werden.

    Wenn Sie an schweren Leber- oder Nierenproblemen leiden, beträgt die empfohlene Dosis 14 mg einmal täglich (1 Kapsel zu 10 mg und 1 Kapsel zu 4 mg).

    Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin kann die Dosis senken, wenn Sie Probleme mit Nebenwirkungen haben und entscheidet über die Dauer der Therapie.

    Sie nehmen dieses Arzneimittel im Allgemeinen so lange ein, wie es klinisch hilft.

    Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, Lenvima wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin.

    Wenn Sie eine grössere Menge Lenvima angewendet haben als Sie sollten:

    Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie eine grössere Menge Lenvima eingenommen haben als Sie sollten.

    Wenn Sie die Einnahme von Lenvima vergessen haben:

    Was zu tun ist, wenn Sie die Einnahme vergessen haben, hängt davon ab, wann die nächste Einnahme geplant ist.

    • Wenn es bis zur nächsten Einnahme 12 oder mehr Stunden sind: Nehmen Sie die vergessene Dosis, sobald Sie es bemerken, und die darauf folgende Dosis wie geplant ein.
    • Wenn es bis zur nächsten Einnahme weniger als 12 Stunden sind: Lassen Sie die vergessene Dosis aus und nehmen die nächste Dosis wie geplant ein.

    Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein (zwei Dosen auf einmal), wenn Sie eine Einnahme vergessen haben.

    Die Anwendung und Sicherheit von Lenvima bei Kindern und Jugendlichen ist bisher nicht geprüft worden.

    Informieren Sie umgehend Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie eine der folgenden Nebenwirkungen bemerken, da Sie möglicherweise eine dringende medizinische Behandlung benötigen:

    • Taubheits- oder Schwächegefühl in einer Körperhälfte, starke Kopfschmerzen, Krampfanfälle, Sprachprobleme, Sehstörungen oder Benommenheit ? dies können Anzeichen für einen Schlaganfall, eine Gehirnblutung oder die Auswirkung eines starken Blutdruckanstiegs auf das Gehirn sein.
    • Schmerzen oder Druckgefühl in der Brust, Schmerzen in Armen, Rücken, Nacken oder Kiefer, Kurzatmigkeit, schneller oder unregelmässiger Herzschlag, Husten, bläuliche Lippen oder Finger, starke Müdigkeit ? dies können Anzeichen für ein Herzproblem oder ein Blutgerinnsel in der Lunge sein.
    • starke Bauchschmerzen ? diese können Anzeichen für ein Loch im Darm oder eine Fistel sein (Loch im Darm mit schlauchartiger Verbindung zu einem anderen Körperteil oder zur Haut).
    • schwarzer, teerartiger oder blutiger Stuhl oder Bluthusten ? dies können Anzeichen für eine innere Blutung sein.
    • Durchfall, Krankheitsgefühl oder Erbrechen ? dies sind sehr häufige Nebenwirkungen, die aufgrund eines Flüssigkeitsverlustes, der zu Nierenversagen führen kann, schwerwiegend werden können. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin kann Ihnen Medikamente zur Linderung dieser Nebenwirkungen verschreiben.

    Weitere mögliche Nebenwirkungen:

    Sehr häufig: erhöhter oder erniedrigter Blutdruck, Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust, Übelkeit, Erbrechen, Verstopfung, Durchfall, Bauchschmerzen, Verdauungsstörungen, starkes Müdigkeits- oder Schwächegefühl, Husten oder Heiserkeit, Schwellung der Beine, Hautausschlag, Brennen und Rötung der Handflächen und Fusssohlen, Mundtrockenheit, -schmerzen oder -entzündung, Geschmacksveränderung, Gelenkschwellung und -entzündung und Steifigkeit von Muskeln, Knochen und Gelenken, Schwindel, Haarausfall, Nasenbluten, Schlaflosigkeit, erhöhte Eiweisswerte im Urin und Harnwegsinfektionen, Schmerzen in Muskeln, Gelenken, Kopfschmerzen und Rückenschmerzen, erniedrigte Kalium- und Kalzium-Werte im Blut, Blutergüsse und Wundheilungsstörungen ? Anzeichen für eine niedrige Anzahl von Blutplättchen.

    Häufig: Flüssigkeitsverlust (Dehydrierung), Herzklopfen, Hauttrockenheit, -verdickung und -jucken, Blähungen, Schilddrüsenunterfunktion, Herzinfarkt oder Blutgerinnsel in der Lunge (Atemnot, Brustschmerzen) oder in anderen Organen, Blut im Urin, Blutungen des Zahnfleisches, der Vagina oder Bluthusten, häufigeres Wasserlassen (Nierenfunktionsstörung), Nierenversagen, Unwohlsein, Schlaganfall, Analfistel, Veränderungen der Blutwerte für Leber und/oder Nieren, erniedrigte Anzahl der weissen Blutkörperchen, erniedrigte Magnesium-Werte, erhöhte Blutfettwerte und erhöhte Blutspiegel des Thyreoidea-stimulierenden Hormons (TSH).

    Gelegentlich: Lähmung der Extremitäten (Beine oder Arme), Mini-Schlaganfall (transitorische ischämische Attacke), reversible Hirnschwellung (posteriores reversibles Enzephalopathie-Syndrom), Leberschädigung.

    Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin informieren.

    Bei Raumtemperatur (15-25 °C) lagern. Das Arzneimittel ist ausserhalb der Reichweite von Kindern und im Originalblister aufzubewahren.

    Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden. Bringen Sie nicht verwendete oder beschädigte Lenvima Kapseln Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ihrer Ärztin oder Apothekerin zur fachgerechten Entsorgung zurück.

    Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.

    1 Kapsel Lenvima enthält als Wirkstoff 4 mg bzw. 10 mg Lenvatinib (als Mesilat) und Hilfsstoffe.

    Lenvima 4 mg: gelblich-rote Kapsel mit der Beschriftung «?» und «LENV 4 mg».

    Lenvima 10 mg: gelblich-rote/gelbe Kapsel mit der Beschriftung «?» und «LENV 10 mg».

    65512 (Swissmedic).

    In Apotheken gegen ärztliche Verschreibung, die nur zum einmaligen Bezug berechtigt.

    Lenvima 4 mg: Packung zu 30 Kapseln.

    Lenvima 10 mg: Packung zu 30 Kapseln.

    Eisai Pharma AG, Zürich.

    Diese Packungsbeilage wurde im Juni 2015 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.

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